Eine Route durch „Laufbeklopptes Jahr“
Motivation zum Laufen
Manchmal braucht man keine neue Aufforderung, sich zusammenzureißen, sondern die Geschichte eines Menschen, dem das Loslaufen ebenfalls schwerfiel. Diese Route durch „Laufbeklopptes Jahr“ verbindet Kapitel über Gewohnheiten, Zweifel, Freunde und neue Eindrücke.
Dies sind die persönlichen Erfahrungen eines Hobbyläufers, kein Trainingsprogramm und keine medizinische Empfehlung.
Anfangen und dranbleiben
Im Januarkapitel geht es um Regelmäßigkeit und den ersten Monat täglichen Laufens. An die Stelle eines perfekten Plans treten persönliche Versuche, innere Einwände und das allmähliche Gewöhnen an etwas Neues.
Januar: Regelmäßigkeit und der erste Monat
Bemerken, was ein Lauf dir gibt
Der März beginnt mit Gedanken über Glück. Danach schreibt der Autor über Anstrengung, Empfindungen und persönliche Grenzen. Diese Seiten zeigen, was er jenseits von Zahlen und Ergebnissen im Laufen fand.
März: Glück und persönliche Grenzen
Mit einem Freund laufen
Der Juni widmet sich Sommertraining, verschiedenen Laufarten und Laufuhren. Dazwischen steht die einfache Geschichte eines Laufs mit Freunden. Für den Autor ist Laufen sowohl eine persönliche Strecke als auch eine gemeinsame Erfahrung.
Vertraute Orte neu sehen
Der August verbindet Laufen und Reisen. Neue Städte, ungewohnte Wege vor der Haustür und wechselnde Landschaften werden Teil der Geschichte. Dieses Kapitel passt zu allen, die Entdeckungen unterwegs ebenso spannend finden wie das Ziel.
Mit dem ewigen „Morgen“ umgehen
Im Dezember geht es ums Aufschieben, das Zusammenleben und kleine Verbesserungen. Der Autor trennt das Laufen nicht vom übrigen Leben: Die Gewohnheit muss zwischen Beziehungen, Aufgaben und eigenen Zweifeln ihren Platz finden.
Dezember: Gewohnheiten und Aufschieben